2019_Fricke_Stephanie Wir begren Sie auf der Homepage vom Steverteam Mobile Pflege. Seien Sie neugierig und lernen Sie uns auf den folgenden Seiten kennen. Beachten Sie bitte auch im weiteren Seitenverlauf unser Tagebuch und den Stellenmarkt. Stephanie Fricke, Inhaberin

Ich dachte, älter werden dauert länger

Heute ein Buchtipp, der mich selber betrifft: „Ich dachte, älter werden dauert länger.“ von Lucinde Hutzenlaub und Heike Abidi

Kurzbeschreibung: Lucinde und Heike sind um die 50. Früher dachten sie, das wäre das Alter in dem man endlich angekommen ist. Seriös. Souverän. Würdevoll! Jetzt wissen sie es besser: Das Märchen von „in Würde altern“ haben sie durchschaut. Also beschließen sie, nur noch das zu tun, worauf sie Lust haben. Aus der langweiligen Oper abhauen, etwa oder auf gängige Schönheitsideale pfeifen und trotzdem Botox ausprobieren. Auf die Gefahr hin, dass ihre Kinder sie irgendwie peinlich finden. Und dass sie womöglich auch mit 80 noch längst nicht angekommen sein werden.

Ein augenzwinkender Erfahrungsbericht über Risiken und Nebenwirkungen des Älterwerdens mit viel Selbstironie und humorvollen Einsichten. Herausgeber: Penguin Verlag
ISBN 978-3328102694

Mich betrifft der erste Satz komplett: Ich dachte, älter werden dauert länger. Oftmals, wenn ich gefragt werde wie alt ich bin, stutze ich und muss überlegen, wie alt ich denn nun wirklich bin. Und erschrecke mich, denn meine Antwort ist: „52!“ Und denke, wo sind die 30er, die 40er. Ich bin doch gerade erst in der Ausbildung angefangen. Und dann wird mir bewusst, dass ich schon über 30 Jahre in der Pflege tätig bin, dass meine Ausbildung also schon lange, lange her ist. Meine Tochter schon 22 Jahre alt ist und die Jahre fliegen, ins Land gehen, so rasend schnell, dass ich mich immer wieder erschrecke. Was nicht auf mich passt: Ich bin angekommen. Und peinlich bin ich meiner Tochter schon lange. Ich mache was ich will. Wenn die Oper mir nicht gefällt oder der Kinofilm, dann gehe ich. Und wenn das Essen mir nicht gefällt im Restaurant, gebe ich es zurück. Wenn ich etwas tue, wo andere fragen: „Ist das erlaubt?“, dann schaue ich immer nach rechts und nach links und sage: „Hier hängt kein Zettel ‚Es ist Stephie verboten…‘. Wie zum Beispiel: Ich gehe regelmäßig mit einigen Mädels zum Schwimmen ins DÜB und zum Wellness. Dort gibt es im Sole und Wellness-Bereich Duschen. Dort duschen wir uns auch gerne zum Schluss richtig ab mit Duschgel und Shampoo. Letzte Tage sagte eine von den Mädels: „Nee, lass uns doch in die richtigen Duschen an den Umkleiden gehen. Hier ist es doch bestimmt verboten.“ Daraufhin drehte ich natürlich wieder meinen Kopf nach links und rechts und sagte: „Gibt es hier einen Zettel, wo draufsteht ‚Stephi darf hier nicht mit Shampoo und Duschgel duschen!‘ Meistens sind dann immer alle überzeugt und machen alles mit. Das Leben ist kurz genug, lasst es uns nutzen und genießen.

Handschmeichler

Liebe Leser dieser Homepage,chestnut-1698741_960_720

wir bekommen wohl einen schönen Herbst. Die Wettervoraussage für nächstes Wochenende ist gut. Sonnenschein bei 16 Grad. Das schönste Wetter, um spazieren zu gehen und um die Herbstfrüchte wie Kastanien, Eicheln und Bucheckern zu sammeln. Eine Leidenschaft von mir ist es, im Herbst vor allem die Kastanien aufzusammeln. Gerade wenn sie noch frisch unterm Baum liegen, fühlen sie sich herrlich an. Ich bin dann in der freien Natur aktiv, schwelge in Kindheitserinnerungen und fühle die Kastanien mit meinen Händen. Dieses sind die Momente, die mich beruhigen und mir die Kraft geben für mein tägliches Tun.

Jünger wären mir die Alten lieber:

Lese-Booster für Frauen, deren Eltern in die Jahre kommen (ein aufbauendes Buch für alle, die sich um ihre alten Eltern kümmern)

Wenn die Eltern alt werden, machen wir eine Rolle rückwärts – jetzt kümmern wir uns um sie, statt sie sich um uns. Das kann man tragisch oder komisch sehen. Monika Bittl hat sich für den Humor entschieden, denn ein Leben als Seniorentochter ist höchst anstrengend aber auch voller Überraschungen.

ISBN-10 3426 7911 7x
Herausgeber Knaur TB, 1. Auflage

Genau das ist der richtige Weg, meiner Ansicht nach, als Seniorenkind die ganze Sache mit Humor zu sehen. Ich habe viele pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen begleitet. Wobei sich oftmals die Angehörigen aufreiben, weil sie es einfach nicht schaffen, die Leichtigkeit in den Pflegealltag einzubauen und viele Pflegesituationen mit Humor zu sehen. Es ist egal, wenn die demente Mutter den karierten Rock mit der gestreiften Bluse anzieht, oder der Vater den Kräuterquark in seinen Kaffee löffelt. Wichtig ist nur dabei, dass alle glücklich sind.

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